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Willkommen auf den Seiten von Electric Department Records!
John Askew debut artist album “Lower the tone”: 3 CD
Incl. Stoneface & Terminal – Miami
Out now
Stoneface & Terminal "Merkur" erscheint auf der Trance Nation 21 CD 1 Mixed by Tillmann Uhrmacher. Sie ist ab September 2005 im Handel erhältlich.
Stoneface & Terminal "Summerscape" erscheint auf der TranceMaster 4008 CD 1. Sie ist ab August 2005 im Handel erhältlich.
Coming up next: Stoneface & Terminal "Summerscape / Miami" August 2005. A-Side "Summerscape" AA-Side "Miami"
Stoneface & Terminal "Sidewinder" erscheint auf der Technics DJ Set 13. Sie ist ab 1. August 2005 im Handel erhältlich.
Stoneface & Terminal "Sidewinder" ist auf der Dreamdance 36 veröffentlicht. Sie ist ab 15. Juli 2005 im Handel erhältlich.
Trancemaster 4007 ab Juni 2005 im Handel erhältlich.
Stoneface & Terminal "Sidewinder" auf der Technoclub Next 2 (CD2) mixed by Kyau vs Albert. Ab Mai 2005 im Handel.
Raveline Record-Review mit 5 Sternen, 13.06.2005
Stoneface & Terminal "Merkur" EDR
In der Römischen Mythologie ist Merkur der Gott des Handels, der Reisenden und der Diebe. Auf dem Dancefloor dürfte er wohl eher zum Gott einer wilden Tanzorgie werden, denn Stoneface & Terminal liefern hiermit ein äußerst brachiales Acid-Trance-Gewitter ab. Die beiden prügeln ganze acht Minuten das Letzte aus ihren Synthesizern, ohne auch nur eine Sekunde dem Stillstand zu verschenken. Wer bei dieser Abfahrt immer noch am Barhocker klebt, hat scheinbar was mit den Ohren.
Quelle: [raveline:]
Stoneface & Terminal "Sidewinder" April 2005. A-Side "Original Mix" AA-Side "Arc in the Sky Mix"
Stoneface & Terminal "Merkur" supported von Paul van Dyk, ronskispeed und Kyau vs. Albert
"Östlichstes Label Deutschlands"
Es ist für einen Produzenten bei weitem nicht immer einfach, seine Ideen und Tracks einem Label-Chef schmackhaft zu machen. Das war auch einer der Gründe, warum die Görlitzer Matthias Gierth und Henry Nix sich vor acht Monaten entschieden haben, ihr eigenes Label „Electric Department Records“ zu gründen. „Wir können jetzt selbst entscheiden, was wir auf den Markt bringen wollen – ohne den Einfluss anderer“, begründet Matthias diesen Schritt.
Quelle: Sächsische Zeitung | 18.03.2005
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